Bali - Surfen, Strände und Massage

Bali kennt jeder, zumindest vom Hörensagen. Die bekannte indonesische Insel ist nicht wirklich gross, trotzdem gibt es sehr viel zu sehen und entdecken. Die meisten beginnen ihre Reise in Südbali, da sich der Flughafen Denpasar in der Nähe befindet, so auch wir. Leider haben wir den Fehler gemacht, unsere Unterkunft in Kuta zu buchen. Wer schon mal hier war, der weiss, dass Kuta die Touristenhochburg schlecht hin ist. Die Legan-Street gleicht dem Ballermann auf Mallorca. Nur sind es mehrheitlich die Australier, welche sich austoben. Wir haben unseren Aufenthalt trotzdem genossen, da wir in unserem günstigen Hostel in grosses Zimmer mit Garten (praktisch ein eigenes Häuschen) nur für uns hatten. Da Kuta sehr touristisch ist, gibt es sehr viele Restaurants, welche jedoch auch entsprechende Preise haben. Unternommen haben wir ehrlich gesagt nicht sehr viel. Nach der kräftezerrenden Vulkanwanderungen haben wir es genossen, einfach nur zu relaxen. Zwischendurch gabs was zu futtern oder eine Massage. So lässt es sich leben! Kuta hat natürlich auch einen Strand. Viele lernen hier das Surfen, da die Wellen dafür gut geeignet sind. Wir werden dies an einem anderen Ort, welcher nicht so sehr überlaufen ist, tun. Wir haben schon schönere Strände gesehen.

 

Nach fünf Tagen ging unsere Reise weiter Richtung Uluwatu, welches sich ganz im Süden Balis befindet. Hier sollten die Strände wesentlich schöner und angenehmer sein. Wir haben also die Strände Uluwatu, Padang Padang, Balangan und Jimbaran besucht. Uluwatu- und Padang Padang-Beach muss man sich zuerst verdienen, indem man einige Treppenstufen hinunter steigt. Es lohnt sich aber. Die Felswände bieten Höhlenschlupflöcher, welche als Schattenspender genutzt werden können. Auch sonst ist die Szenerie mit dem Meer, den Felsen und der grünen Vegetation auf jeden Fall sehenswert. Rund um Padang Padang Beach sind viele Surfer stationiert, da dort die Wellen besonders gut sind. 

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